Die Bad Oldesloer Mühlengeschichte ist eng mit einem Nanen verbunden: Johannes August Christian Ströh (1868 - 1936). Hier nun ein kurzer Überblick über das Wirken von Johannes Ströh in Bad Oldesloe: |
| 1798 |
Die Mühle im Stadtkern wird beim großen Oldesloer Brand, der auch den größten Teil der Stadt vernichtet, fast vollständig zerstört. |
| 1896 |
Der Müller Johann Friedrich Ströh aus Wohldorf erwirbt für seinen Sohn Johannes August Christian Ströh (geb. 25.11.1868) die seit 1361 bestehende aber völlig heruntergekommene Kornmühle am Fuß des Kirchbergs im Stadtkern von Oldesloe für 120000 Goldmark. |
| 1897 |
Inbetriebnahme der wieder hergestellten Kornmühle. Die Mühlenwerke Ströh nehmen den Betrieb auf. Die Marke "Gloria-Mehl" wird fortan zu einem wichtigen Wirtschaftfaktor in der Region. |
| 1900 |
Kapazitätsausweitung: Johannes Ströh erwirbt für 21000 Mark die alte Lohmühle am Pferdemarkt. |
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| Der Pferdemarkt um 1900 |
| 1910 |
Die alte Lohmühle wird abgerissen und durch eine moderne Getreidemühle ersetzt. |
| 1911 |
Oldesloe erhält das Attribut "Bad". |
| 1916 |
Die Neue Mühle am Pferdemarkt erhält den ersten großen Silo. |
| 1918 |
Der älteste Sohn Hans Ströh (geb. 9.11.1898) steigt nach dem Krieg in den väterlichen Betrieb ein. |
| 1927 |
Johannes Ströh erwirbt mit der Claudius-Mühle in Reinfeld seine dritte Mühle. |
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